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Fünf Unternehmen sind für den PERL-Wettbewerb nominiert

Das Wasteflow-Team ist ist einer der fünf Finalisten des PERL-Wettbewerbs. Bild: zVg/Lausanne Région
Das Wasteflow-Team ist ist einer der fünf Finalisten des PERL-Wettbewerbs. Bild: zVg/Lausanne Région

Birds&Co, PAVE SPACE SA, Rea Diagnostics SA, SurfAce Cleantech Sàrl und WasteFlow SA sind für das Finale des Prix Entreprendre Lausanne Région (PERL) ausgewählt worden. Die fünf Start-ups treten am 6. Mai im Kongress- und Ausstellungszentrum Beaulieu in Lausanne gegeneinander an. „Als Spiegelbild der grossen Veränderungen, die sich derzeit in der Wirtschaft vollziehen, stellt diese 24. Ausgabe Lösungen mit grosser Wirkung in so unterschiedlichen Bereichen wie Raumfahrt, Gesundheit, Umwelt oder Kreislaufwirtschaft in den Vordergrund“, heisst es in einer Mitteilung.

Das in Renens VD ansässige Unternehmen Birds&Co entwickelt schwimmende Plattformen aus Kork, die Vögeln am Ufer des Genfersees als alternative Nistplätze dienen. Damit sollen die Vögel vor Booten geschützt und die durch die Nistplätze verursachten Verzögerungen im Schiffsverkehr verringert werden.

Das Start-up PAVE SPACE mit Sitz in Chavannes-près-Renens VD ist auf Weltraumstarts mit einem Orbitalfahrzeug namens Kickstage spezialisiert. Damit könnten drei bis zehn Satelliten innerhalb von 24 Stunden anstelle von sechs bis zwölf Monaten in ihre endgültige Umlaufbahn gebracht werden.

Rea Diagnostics ist ein Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) mit Sitz in Ecublens VD und bietet einen Heimtest zur Erkennung des Risikos einer Frühgeburt an.

SurfAce Cleantech aus Écublens entwickelt mit kompostierbaren Verpackungen mit Beschichtungen aus Biomaterialien eine Alternative zu Kunststoff.

WasteFlow mit Sitz in Écublens nutzt Künstliche Intelligenz, um die Abfalltrennung zu optimieren. Das Unternehmen analysiert in Echtzeit die Abfallströme in Recyclingzentren und will die Recyclingquote von Hausmüll steigern.

Die fünf zu vergebenen Preise sind mit insgesamt 100'000 Franken dotiert, darunter eine Trophäe im Wert von 50'000 Franken, drei Innovationspreise von 10'000 Franken, ein Publikumspreis von 10'000 Franken und ein Sonderpreis der Jury von 10'000 Franken. Den Vorsitz der Preisjury hat Pierre-Antoine Hildbrand inne, der für die Wirtschaft zuständige Stadtrat von Lausanne. Interessierte können sich vom 21. April bis zum 5. Mai 2026 an der öffentlichen Abstimmung zu den Gewinnerteams beteiligen. ce/gp

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