Das Innovation Office der Universität Basel unterstützt Studierende und Forschende dabei, ihre Geschäftsideen umzusetzen. Dabei liegt der Fokus laut einer Mitteilung der Hochschule zunehmend auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. So haben die ersten Teilnehmenden das Start-up-Wochenende und den anschliessenden Kurs Changemakers in Circular Economy and Sustainability bereits absolviert. 40 Interessenten hatten sich beworben, 28 wurden ausgewählt. Sie entwickelten am Start-up-Wochenende zehn Geschäftsideen mit einem zirkulären Ansatz. Sechs davon wurden im Kurs weiter bearbeitet. Bei dem Kurs steht die Förderung von Kreativität und Mut zu nachhaltigen Konzepten im Vordergrund. „Mit diesem Kurs schaffen wir ein Angebot, bei dem die Kreislaufwirtschaft von Anfang an als Priorität mitgedacht wird“, wird Carolina Rovira Schmitt zitiert. Sie unterstützt das Team seit Februar 2025 als Innovationsmanagerin und betreut seither den Kurs und die Thematik Kreislaufwirtschaft. „Unsere Hauptaufgabe ist es, Start-ups von Anfang an auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmen zu begleiten“, fügt Sophie Schumacher hinzu. Sie ist Programmmanagerin für Nachhaltigkeit und FoodHealth beim Innovation Office. „Dafür braucht es ein ökosystemisches Denken, bei dem Innovation als Teil von grösseren gesellschaftlichen Transformationen gedacht wird.“ Dieser Kurs wurde gemeinsam mit den Professoren Frank C. Krysiak und Pascal Gantenbein von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel konzipiert. Auch an seiner Durchführung sind sie beteiligt. Ermöglicht wird er durch BaselCircular, eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen dem Kanton Basel-Stadt und der Eckenstein-Geigy-Stiftung. Sie verfolgt das Ziel, ein Innovationsökosystem für die Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Der Kurs wird im Frühlingssemester 2026 zum zweiten Mal durchgeführt. Bewerbungen sind noch bis 17. Februar möglich. ce/mm