GreenUp hat den Climate Hub Davos zu einem festen Bestandteil des offenen Programms am Rand des Weltwirtschaftsforums (WEF) gemacht. Der Treffpunkt der an Klima und Nachhaltigkeit interessierten Teilnehmenden des Treffens der Entscheidungstragenden aus Wirtschaft und Politik wurde dieses Jahr bereits zum dritten Mal organisiert. Knapp 30 Veranstaltungen zogen während fünf Tagen über 1000 Interessierte an. Diese Veranstaltungen werden laut Nicole Keller von GreenUp in der Regel von Partnern organisiert. Green Up lädt Organisationen ein, ihre Ideen einzureichen. Dabei geht es um Themen wie die Verbindung von Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit, um nachhaltige Geschäftsmodelle und darum, Nachhaltigkeit in die Führung von Unternehmen so zu integrieren, dass tatsächlich Wirkung erzielt wird. So luden Innovate 4 Nature, BlueOrchard und Climeworks dazu ein zu diskutieren, wie mit gezielten Investitionen natürliche und technische Lösungen für die Bewältigung des Klimawandels miteinander verbunden werden können. Restor sprach über Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Landwirtschaft. Unternehmen wie Unilever und Bunge diskutierten mit den Teilnehmenden über Investitionen in Natur und nachhaltige Landschaften. Circular Economy Switzerland und das Bundesamt für Umwelt luden zu einem Podiumsgespräch über den Weg der Schweiz in die Kreislaufwirtschaft ein. Landbanking ging darauf ein, wie die Natur in die Bilanzen von Unternehmen einbezogen werden kann. Der Climate Hub wird von der Gemeinde Davos und vom Weltwirtschaftsforum selbst unterstützt. GreenUp ist der Markenname des Vereins Umwelt Plattform mit Sitz in Basel und ist auch in Davos, Lausanne, Lugano, Luzern und Zürich mit eigenen Aktivitäten präsent. ce/stk